Umfragen zufolge sind viele junge Menschen für die Beendigung der Sonntagsruhe, sie wollen auch am Sonntag einkaufen gehen. Sind diese jungen Menschen auch bereit, am Wochenende zu arbeiten? Arbeiten sollen die Alten, die sollen bis 70 und dazu noch am Wochenende arbeiten, während die Jungen mehr Freizeit wollen, sie wollen die Work-Life-Balance selbst gestalten und sind Vertreter der Spaßgesellschaft. Eintritt ins Arbeitsleben mit 30+ nach einem Gender- oder ähnlichem Orchideenstudium, sie wollen mehr Urlaub – alles mit tollen Gehältern und möglichst frühem Pensionsantritt und hoher Pension. Teilzeit mit XXL-Vollzeit-Gehältern. Wer aber soll das bezahlen? Urlaub auf Kredit, Auto auf Leasing und Gratiswohnung im Hotel Mama mit anschließendem Privatkonkurs. Zahlen sollen immer die anderen – die „Reichen“, wobei mit den Reichen der fleißig arbeitende Mittelstand und alle Menschen, die fleißig gespart haben, gemeint sind. Die, die ihr Geld verprasst haben, die Arbeitsfernen und alle Migranten sollen das Ersparte und das Geschaffene der fleißigen Menschen bekommen – durch Erbschafts- und Vermögenssteuern oder, nach den Plänen der Grünen, durch Enteignung der Besitzenden. Leider wurde aus der Leistungsgesellschaft eine Spaß- und Anspruchsgesellschaft. Höchste Zeit zur Rückkehr zur Leistungsgesellschaft.
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