Zum „Bilanz“-Artikel von Dr. Wailand vom 28. 6. muss ich leider Einspruch erheben. Wenn der Autor von einer jüngsten Gehaltserhöhung für Beamte von 10% spricht, ist das definitiv unrichtig. Die jüngste Gehaltserhöhung per 1. 1. 25 betrug 3,5%. 2024 erfolgte eine durchschn. Erhöhung der Gehälter um 9,15%, was absolut dem Niveau der damaligen Gehaltserhöhungen bei anderen Berufsgruppen entsprach. Jetzt speziell den öffentlich Bediensteten (unkündbare Beamte sind längst eine immer kleiner werdende Minderheit) vorzuwerfen, dass sie für die in der Tat hohen Inflationsraten der vergangenen Jahre verantwortlich seien, ist an den Haaren herbeigezogen und kommt einer bewussten/unfairen Ausgrenzung einer einzelnen Berufsgruppe gleich.
Martin Krämer BA MA MA MES, Bad Vöslau
Erschienen am Di, 1.7.2025
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