Nicht nur das Gendern und der übertriebene Anglizismen-Gebrauch führen zur Verblödung unserer Sprache. Laut einem „Erwachsenen-PISA-Test“ können 29 Prozent der 16- bis 65-Jährigen bei uns nicht bzw. nicht sinnerfassend lesen. Das soll aber angeblich nichts mit der Zuwanderung zu tun haben; es soll sich dabei viel eher um Auswirkungen des übertrieben Internetkonsums handeln, weil viele Leute, anstatt etwa ein Buch zu lesen, nur noch mit E-Mails und SMS herumstottern. Weil viele nichts mehr lesen mögen, könnte es sein, dass sie verblöden.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Fr, 13.12.2024
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