Anlässlich der Schockstarre, die der Massenansturm auf Ceuta durch 60.000 Marokkaner verursacht hatte, führte Conny Bischofberger mit dem österreichischen Migrationsexperten Gerald Knaus, dessen Rat viele Politiker und Persönlichkeiten suchen, ein kluges Interview. Die Bilder erwecken bei vielen Menschen Erinnerungen an 2015, als Österreich von Zigtausenden jungen Männern aus islamischen Staaten in Spielfeld überrannt wurde. Die Auswirkungen kennen wir alle. Österreich war damals der Hauptbetroffene, und darum ist es verständlich, wenn nun große Sorge aufkommt. Aber diese Sorgen gibt es nun sogar in weit entfernten Ländern, die kein Österreich-Schicksal hatten, in Finnland und Dänemark, weil es ja ein europäisches Gesamtproblem ist. Und wenn dann – wie in Ceuta – 50.000 Menschen in eine Stadt mit 85.000 Einwohnern strömen, erinnert uns das wieder, wie Flüchtlingskoordinatoren in Österreich und Deutschland kleine Ortschaften mit wenig Einwohnern mit diesen meist jungen Flüchtlings-Asylwerbern überschwemmen wollten. Aber es gibt laut Herrn Knaus einen Ausweg aus diesem Dilemma: Wenn wir nämlich Abkommen mit Drittstaaten hätten, dann könnten wir signalisieren: Wer irregulär kommt, wird zurückgeschickt. Ja, richtig, setzen wir uns das Ziel für 2027! Null irreguläre Migration an den EU-Außengrenzen – und geben wir mehr Geld für die Armutsbekämpfung aus, inklusive Entwicklungshilfe!
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.