Bekanntlich gilt Marokko in Nordafrika als Hauptempfänger von jährlich mehreren hundert Millionen Euro an EU-Unterstützungen und hält als Dank dafür seine Grenze gegenüber Spanien nicht dicht, sondern schickt der EU – wie zuletzt in die spanische Exklave Ceuta – jährlich Tausende (hauptsächlich Wirtschafts-)Flüchtlinge. Aufgrund solcher Vorfälle sollten sich die EU-Politiker ernstlich überlegen, dieses viele Geld für sinnvollere Projekte einzusetzen, als Marokko für sein Fehlverhalten auch noch großzügig zu belohnen.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Mo, 3.8.2026
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