Syriens blutrünstiger Diktator Assad konnte mit viel Glück sein zerstörtes Land verlassen und sich in Putins Reich verkriechen. In diesem geschundenen Land wird sich jedoch nicht viel ändern, auch die künftigen Machthaber haben viel Blut an ihren Händen, von denen sollten wir uns keine Wunder erhoffen. Trotzdem wollen jetzt die meisten syrischen Flüchtlinge aus der Türkei so schnell wie möglich zurück in die Heimat. Von den Türken werden sie nämlich nicht so verhätschelt wie in Österreich, wo eine syrische Familie monatlich 4600 Euro Mindestsicherung zur Verfügung hat. Unsere „Gäste“ werden das Land ganz sicher nicht freiwillig verlassen, da braucht es schon ordentlich Druck von den Behörden. Herbert Kickl wünscht ihnen schon jetzt eine gute Heimreise, er hofft, dass sich auch die eine oder andere „Messerfachkraft“ verdrücken wird. Dennoch sollte man vorerst noch abwarten, in Syrien ist der Frieden noch nicht ausgebrochen, nur weil dieser verhasste Diktator weg ist. Wer weiß, vielleicht erreicht uns schon bald die nächste „Reisewelle,“ alles ist möglich in diesem Chaos.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am Fr, 13.12.2024
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