Wegen (zu den jährlich kolportierten Milliardengewinnen) vergleichsweise läppischer 250 Mio. will die OMV nicht mehr für das gelieferte Gas aus Russland zahlen. Also liefert die Gazprom ab sofort nicht mehr. In der Folge wird mit entsprechenden Alternativen gehandelt, und uns abhängigen Abnehmern wird deshalb „leider!“ wieder eine Preiserhöhung ins Haus stehen. Schließlich müssen die Gewinne des Energiemonopols gleich bleiben oder sogar noch wachsen. So viel zur vor der Wahl versprochenen Übergewinnabschöpfung vom Kanzler! Da steckt doch ein perverses System dahinter.
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