Wenn man die sogenannten Sondierungsgespräche verfolgt, so stellt man fest: Es gibt da jemanden, der sich einbildet, die wichtigste Person in diesem Dreigestirn zu sein. Man tauscht Meinungen und Standpunkte aus und macht eventuell Abstriche, um weiter am Verhandlungstisch mitreden zu können. Natürlich ist die gesamte Presse sehr erpicht darauf, eventuell auch nur den kleinsten Satz bezüglich Fortschritt zu erhalten. Nehammer und Babler: sehr wortkarg. Aber, da gibt es doch noch Beate Meinl-Reisinger, die Chefin der Neos. In einer Pressekonferenz gibt sie, auf wichtig machend, gerne darüber Auskunft darüber, was sie alles möchte und was unbedingt Bedingung ist, damit die Neos sich an einer Regierung beteiligen. Nein, es ist nicht die stimmenstärkste Partei, die so laut schreit, es ist jene Partei, die nicht einmal die zehn Prozent geschafft hat. Reisinger tritt auf, als wäre sie die Chefin dieser Verhandlungen und die wichtigste Person in diesem eventuellen Team. Reisinger: „(...) daher habe ich auch ÖVP und SPÖ heute ganz grundsätzlich mitgeteilt, dass wir mit aller Ernsthaftigkeit grundsätzlich als Partner für eine Reformregierung bereitstehen.“ Für dieses Auftreten gibt es einen Ausdruck: Größenwahn!
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