Amalgam ist bekanntlich per Jahresende Geschichte, die ÖGK und die Zahnärztekammer konnten sich trotzdem bisher nicht auf eine praktikable Nachfolgelösung für Kassenpatienten einigen. Wer, wie der Verfasser dieser Zeilen, nun zufällig im Jänner einen Kontrolltermin vereinbart hat, der könnte da jetzt schon erst recht ein wenig mit den Zähnen klappern und knirschen. Die von der Sozialversicherung vorgeschlagene Variante lehnen die Zahnärzte ab, weil dieses Material Nachteile für die Patienten habe, umgekehrt scheinen der ÖGK die Vorstellung der Zahnmediziner zu teuer zu sein. Warum kann man den angeblich so mündigen Patienten nicht zusammen mit dem behandelnden Arzt selbst zwischen Amalgam und einem anderen Basis-Produkt „auf Kasse“ entscheiden lassen? Zumal ohnehin genügend zahnärztliche Leistungen trotz Pflichtversicherung privat bezahlt und teils sehr lange Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen. Wir Patienten hocken auch da „zwischen den Stühlen“ – es wär nun Zeit, dem Ganzen „auf den Zahn zu fühlen“!
Florian Stadler, Aschach/Donau
Erschienen am Di, 12.11.2024
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