Die politische Blockade zwischen Karl Nehammer und Herbert Kickl verhindert eine Zusammenarbeit zwischen ÖVP und FPÖ. Für viele Wählerinnen und Wähler wäre eine solche Koalition eine vernünftige Lösung, um stabile Verhältnisse und eine pragmatische Politik im Land zu schaffen. Doch die Differenzen und Rivalitäten der beiden Parteichefs stehen diesem Ziel im Weg. Es wäre an der Zeit, dass sowohl Nehammer als auch Kickl den Platz räumen und den Weg für neue, dialogbereite Persönlichkeiten freimachen. Mit frischen Kräften an der Spitze könnten die Parteien ihre inhaltlichen Überschneidungen nutzen und endlich eine Kooperation aufbauen, die das Land voranbringt. Ein solcher Schritt wäre nicht nur ein Zeichen der politischen Reife, sondern auch im Sinne der Bürger, die sich eine lösungsorientierte Politik wünschen.
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