Nachdem uns Ex-Finanzminister Brunner ja nach seinem „Abschied“ das finanzielle Chaos mitgeteilt hat, könnte man sagen – Sparen ist angesagt. Könnte man, wenn da nicht der scheidende Nationalratspräsident Sobotka noch „in allerletzter Sekunde“ einen rettenden Einfall bezüglich „Wie schmeiße ich das Geld, das wir eigentlich nicht haben, zum Fenster raus?“ gehabt hätte. Der rettende „Kunst-Gedanke“ ist gleich gefunden. Der „Wiederholungstäter“ Sobotka, der uns im Zuge der Parlamentsrenovierung mit der Anschaffung eines goldenen Klaviers „beglückt“ hat, beendet mit den zwei Skulpturen von Erwin Wurm seine sehr umstrittene Ära. Bei solchen „Aktionen“ sieht man erst, wie abgehoben und bar jeglicher Vernunft und ohne „Gespür“ mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wird. Unter dem finanziellen desaströsen Zustand der Republik, den wir unbestrittenermaßen haben, müsste man sagen, kaufen ja, aber nur ums eigene Geld!
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