Als CO2-neutral und klimafreundlich wird uns seit Jahren das Elektroauto als das zukunftsreichste Modell des Individualverkehrs verkauft. Besonders die Grünen sind große Verfechter der E-Boliden. Der große Erfolg der Stromfresser blieb trotz Förderung durch den Staat allerdings bis dato aus. Das hat auch gute Gründe. Woher soll der ganze Strom plötzlich kommen, wenn knapp 4 Millionen Fahrzeuge statt mit Benzin nun mit Strom betrieben werden sollen. Wo ist die notwendige Infrastruktur, damit jeder seinen „umweltfreundlichen“ E-Schlitten wieder aufladen kann. Ebenfalls sind Elektroautos weitaus teurer als vergleichbare Diesel- oder Benzin-Fahrzeuge; mit dem Vorteil, dass ich Letztere nicht stundenlang laden muss. Die Strecke Wien–Innsbruck (ca. 500 km) wird wohl nur mit den wenigsten Elektroautos ohne Zwischenstopp zu bewerkstelligen sein. Ergo: das Elektrofahrzeug hat gegenüber dem Verbrenner keine Vorteile. Und dann ist da noch die Lüge mit der Klima-Neutralität der E-Autos. Lithium, Kobalt, Mangan und Nickel sind nur einige der „Inhaltsstoffe“, die in jedem Elektromotor verbaut sind. Das sind natürlich Rohstoffe, die nicht im nahe gelegenen Bio-Bauernhof zu erwerben sind, sondern meist unter menschenunwürdigen Bedingungen und Kinderarbeit in Afrika abgebaut werden. Das ist also die grüne Zukunft unserer Mobilität. E-Auto, nein, danke!
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