Wie ich einem Bericht der „Krone“ entnehmen konnte, ist derzeit der Trend, Österreich für immer zu verlassen, sehr groß. Mich persönlich wundert es nicht. Wenn die Abgaben an den Staat ständig steigen, das, was in der eigenen Tasche bleibt, aber immer kleiner wird, darf sich über diesen Trend kein Politiker mehr wundern. Schlimm finde ich, dass es nur unsere arbeitende Bevölkerung oder unsere Pensionisten trifft. Bei den Asylwerbern, Migranten usw. wird ja nicht gespart, die leben nach wie vor wie in einem Schlaraffenland bei uns, was ja nur möglich ist, weil unsere unfähigen Politiker der Zuckerlregierung lieber die Österreicher schröpfen, als bei sich selbst, den Asylwerbern und allen anderen, die den Staat als Selbstbedienungsladen sehen, den Sparstift anzusetzen. In einem tollen Leserbrief konnte ich am 3. Juni lesen: „Wenn ich Schulden habe, kann ich meinem Nachbarn kein Geld leihen.“ Unser Staat hat einen riesigen Schuldenberg, trotzdem verschenkt unsere Außenministerin viele Millionen an die dubiosesten Staaten. Dieses Verhalten kann man nur als extrem unverantwortlich bezeichnen. Schade, dass es dafür für sie keine Konsequenzen gibt. Die Konsequenzen tragen – wie immer – in unserem Staat die Menschen, die hart arbeiten oder in Pension sind. Dass man dem nur mehr entkommen kann, wenn man unserem einst so lebenswerten Österreich für immer den Rücken kehrt, kann ich sehr gut nachvollziehen. Wenn unsere zuständigen Politiker nicht bald aufwachen und sich für unser Österreich und das österreichische Volk einsetzen, sehe ich für die Zukunft schwarz.
Günter Pock, Graz
Erschienen am Do, 4.6.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.