Laut manchen wahlwerbenden Parteien und NGOs muss ja angeblich eine Million Menschen in Österreich beim Essen sparen und deren Kinder in akuter Armut aufwachsen. Trotzdem verwandelte eine Horde mehr oder minder großer „Kinder“ den beschaulichen Badeort Lignano wieder in eine „No-Go-Area“, wo zu Pfingsten anstatt des Heiligen Geists nur der Weingeist präsent ist. Wenn man offensichtlich genug Geld für kurzweiligen Konsum hat, aber zu Hause dann anstatt aufs Gas lieber auf die Tränendrüse drückt und angibt, sich angeblich nichts aufbauen zu können, dann könnte das vermutlich eher an einer persönlichen Prioritätensetzung und nicht unbedingt an der Politik liegen. Unsere Eltern und Großeltern konnten halt auch nicht jedes Jahr mehrmals auf Urlaub fahren, wenn sie ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen wollten. „Tutto Gas“ gab man zuerst im Beruf und für notwendige Investitionen und erst dann, wenn noch etwas übrig war, vielleicht für außergewöhnliches Amüsement: So war's auch stets tutto bene e fantastico, egal, ob am Baggersee oder am Mare Adriatico.
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