Der Digitalisierungs-Staatssekretär Tursky tritt in Wien zurück, um in Innsbruck mithilfe des Seniorenbundes Bürgermeister zu werden. Das ist beachtlich und kühn, wo er doch gerade den Senioren durch unausgereifte Digitalisierung das Leben schwer macht und sie in die Abhängigkeit von Enkeln treibt. Standhaft hat er die Forderung von Seniorenbundchefin Ingrid Korosec nach einem verpflichtenden analogen Bypass für digitale Abläufe, z. B. beim E-Goverment, ignoriert. Senioren sind bei vielen digitalen Abläufen, wie etwa beim Reparaturbonus, mangels Ausstattung und Fertigkeit ausgegrenzt und damit diskriminiert. Jetzt braucht er die Senioren, damit er vielleicht Bürgermeister wird. Rechnet Tursky mit der Vergesslichkeit der Aufbaugeneration?
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