Austria Klagenfurt will im Cup-Spiel gegen Rapid vor Niklas Wurmbrands Treffer zum zwischenzeitlichen 3:2 aus Sicht der Hütteldorfer ein Foul von Nenad Cvetkovic gesehen haben. Hätte das Tor nicht zählen dürfen?
In der 57. Minute war Cvetkovic durch die Abwehrreihen der Klagenfurter getänzelt, ehe der Ball bei Wurmbrand landete, der das Leder sehenswert ins Kreuzeck zirkelte – 3:2 für die Gäste aus Hütteldorf.
Ganz einverstanden waren die Kärntner allerdings nicht, allen voran Keeper Manuel Kuttin will gesehen haben, wie Cvetkovic Klagenfurts Jaka Kasnik unsanft zu Fall brachte, für den Schiedsrichter allerdings zu wenig für ein Foulspiel.
Kein VAR
Und da es im Wörthersee Stadion auch keinen VAR gab, der sich hätte einschalten können, stand die Entscheidung, während Kuttin die Gelbe Karte sah. Zwei weitere Treffer sollten folgen, am Ende des Abends zog der SK Rapid mit einem 5:2 in die dritte Runde des ÖFB-Cups ein.
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