Islamisierung: Zögern treibt Wähler zu „Daham statt Islam“!
„Ich will nicht, dass unsere Kinder und Enkelkinder in einem islamischen Staat aufwachsen.“ Ein Satz von Bundeskanzler Stocker, der aufrüttelt. Die „Krone“ berichtet über zunehmende Islamisierung und die Unterwanderung staatlicher Strukturen durch islamistische Netzwerke. Es geht längst um mehr als ein Kopftuch: In Wiener Mittelschulen sind 46 Prozent der Schüler Muslime. Gleichzeitig bekommt Österreich weniger Kinder: Die Gesamtfertilitätsrate lag 2025 bei nur 1,30. Wie viel Veränderung verträgt ein Land, bevor es selbst ein anderes wird? Religionsfreiheit gehört zu Österreich. Aber Integration ist keine Einbahnstraße. Sprache, Gesetze und Hausordnung müssen respektiert werden. Wir haben Geschichte, Kultur und Werte, die nicht zur Verhandlungsmasse werden dürfen: Stephansdom, Pummerin, Weihnachten, Ostern – auch das ist Österreich. Vertrautes, das uns vielleicht erst fehlt, wenn es unbemerkt verschwindet. Wer seine eigene Identität aufgibt, darf sich nicht wundern, wenn schließlich andere die Lücke füllen, die wir selbst hinterlassen. An unseren Schulen gilt das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Gleichzeitig fordert Stocker ein Verbot des politischen Islam. Doch Gesetze müssen greifen. Ein Land verändert sich schleichend – in Kindergärten, Schulen, Vereinen, Parallelgesellschaften und politischen Strukturen. Wer bei uns lebt, hat unsere Regeln zu achten. Das ist keine Ausgrenzung, sondern Anstand, Würde und gegenseitiger Respekt. Große Worte gegen die Islamisierung allein reichen nicht. Bleiben die Taten aus, treiben die Verantwortlichen die Wähler selbst dorthin, wo „Daham statt Islam“ längst Programm ist. Gastfreundschaft heißt, die Tür zu öffnen, wenn angeklopft wird – nicht, sich das eigene Haus unterwandern und aus der Hand nehmen zu lassen.
Alessandro Ferrari, Wien
Erschienen am So, 6.9.2026
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