Nachdem dieses Ungeheuer seine Tochter im Kellerverlies unzählige Male vergewaltigt hat, ihr und den Kindern 24 Jahre des Lebens gestohlen hat, soll es nach 15 Jahren entlassen werden. Seine Anwältin sucht schon fleißig ein gutes Pflegeheim für den armen Mann, nachdem er schon in der Justizanstalt alle Privilegien wie Radio, Fernsehen, Zeitschriften, natürlich Zentralheizung und selbstverständlich gute Bewachung, damit ihm von den anderen Insassen kein Unrecht droht, genossen hat. Kann sich die Anwältin abends noch in den Spiegel schauen? Leider erlauben unsere Gesetze nicht Auge um Auge, Zahn um Zahn, sonst würde Herr Fritzl auch 24 Jahre in besagtem Kellerverlies verbringen. Dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht, ist nebensächlich. Er hat seine Schuld zu verbüßen, und basta.
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