Bundesminister Johannes Rauch will die Vollspaltenböden in der Schweinezucht ab 2030 verbieten. Umgehend kommen Proteste von der Landwirtschaftskammer und der Lobby der Schweinezüchter. Der Preis für Schweinefleisch würde enorm steigen – und für die Konsumenten unerschwinglich, so die Argumente. Wüssten die Fleischkonsumenten, unter welchen schlimmen Umständen Nutztiere gehalten werden, würden sie nicht ohne Bedenken an der Fleischtheke zugreifen. Schweine leben auf Böden mit Öffnungen, die ihre Fäkalien nach unten durchlassen, für die Klauen der Tiere sind diese Böden eine lebenslange Qual. Für den Schweinezüchter hingegen sind diese Böden zweckmäßig und eine Erleichterung bei der Tierhaltung. Ein rasches Verbot der Vollspaltenböden in der Schweinezucht sollte selbstverständlich sein. Es kann doch nicht sein, dass Lebewesen unter qualvollen Umständen gemästet, dann getötet und möglichst billig auf den Teller kommen müssen. Der Konsument hat es in der Hand, wie mit Tieren umgegangen wird. Niemand verlangt oder erwartet totalen Fleischverzicht, weniger Fleischmahlzeiten würden die Geldbörsen schonen und sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Weniger Masse, dafür bessere Qualität und „menschlichere“ Haltung ist der richtige Weg, und daher ist die Forderung von Minister Rauch richtig und voll zu unterstützen.
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