Jetzt sind auch in Österreich Zehntausende gegen Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus auf die Straße gegangen. Ein notwendiges Zeichen. Ich hätte mir nur gewünscht, dass man bei der Gelegenheit gleich gegen jegliche Art von Extremismus, Radikalismus und Antisemitismus demonstriert. Aber so, wie man nicht alle Asylanten in einen Topf werfen kann, kann man auch nicht alle Rechtsparteien in einen Topf werfen. Weil sie nun mal unterschiedlich auftreten. Nicht alle von ihnen haben keine roten Linien nach rechts außen. Es gibt in manchen Ländern auch noch gemäßigte Rechtsparteien, die eine Zusammenarbeit mit Parteien wie der AfD ablehnen, um extreme und radikale Gruppierungen einen großen Bogen machen und selbst eben keine radikalen Töne schwingen. Das lässt sich ohne großen Aufwand herausfinden. Es wäre die Pflicht der restlichen Parteien gewesen, dazu eine Alternative links bzw. rechts der Mitte anzubieten. Man hat sogar die gesellschaftliche Mitte alleingelassen. Es ist die Pflicht der Bürger, zu wissen ob bzw. wo, bei wem und zu was man sein Kreuzerl macht. Unsere Zukunft hängt davon ab!
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