Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte. Es gab hervorragende Energetica-Photovoltaik-Module aus Kärnten. Doch für die größten Anlagen in Österreich (Flughafen Wien, Verbund, KELAG, EVN) wurden Zigtausende Module aus China verbaut. Die Erzeuger in Kärnten machten Pleite. Dabei hatten sie Bahnanschluss für den umweltfreundlichsten Versand, und statt Styropor verwendete man Maisprodukte für den Schutz beim Transport. Jetzt ruft Kanzler Nehammer zur Sensibilisierung gegenüber den China-Importen auf. Reichlich spät. Zu spät für die Kärntner Produktion, die höchste Qualität mit leider höchsten Personalkosten anbot. Leider kaufen bei uns nicht Patrioten ein, sondern mitunter Idioten, denen es nicht um eine volkswirtschaftliche und umweltrelevante Gesamtbilanz geht. „Austria first! Österreich zuerst!“, ja, wer denn sonst, wenn es wirklich um unsere Zukunftsfähigkeit geht?
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