Die Rede von Karl Nehammer in Wels konnte sich großer Beliebtheit erfreuen. Alles, was in der ÖVP Rang und Namen hat bzw. hatte, lauschte aufmerksam dem Noch-Bundeskanzler. In Kampfrhetorik brüllte er seine Visionen für „Österreich 2030“ heraus. Weniger Steuern, weniger unkontrollierte Zuwanderung und weniger Teuerung. So kann man seine Rede ungefähr zusammenfassen. Wie das alles umsetzbar sein soll, wenn die ÖVP die Hälfte ihrer Wählerschaft verliert und gleichzeitig Nehammer nicht mit der „Kickl-FPÖ“ regieren möchte, hat er nicht weiter ausgeführt. Man hat das Gefühl, dass die politische Lage Österreichs am Bundeskanzler komplett spurlos vorübergegangen ist. Die ÖVP hat nach 37 Jahren Regierungsverantwortung keine guten Karten mehr; und das nicht ganz unverschuldet. Die Regierung wurde weder durch Strache noch Gudenus „gesprengt“. Die ÖVP und besonders der ehemalige Bundeskanzler Kurz meinte: „Genug ist genug.“ So sehen es wohl auch die Wähler, wenn es darum geht, weiterhin bei der ÖVP ihr Kreuzerl zu machen. Genug ist genug.
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