Aktuell wird daran gearbeitet, vor der FPÖ und vor Herbert Kickl zu warnen. Sigrid Mauer sieht die Demokratie gefährdet, Herr Mahrer sieht ein Sicherheitsrisiko. Bundespräsident Van der Bellen macht uns auf den Montag nach der Wahl aufmerksam. Alle, die ein Wahldebakel befürchten müssen, argumentieren gegen Kickl. Dabei wäre es so einfach, ihn zu verhindern. Hinterfragen Sie Ihre eigene Politik, arbeiten Sie die Skandale transparent und ohne Parteikalkül auf. Drängen Sie die Parteienallmacht zurück, reduzieren Sie die Parteienförderungen. Stärken Sie die Demokratie, nicht die Parteiendemokratie. Wenn anständig für das Volk gearbeitet wird, dann honoriert dies die Wählerschaft. Dann wird die Polemik nicht greifen, dann verpuffen oberflächliche Ansagen ohne Substanz. Wenn man sich allerdings nur der eigenen Anhängerschaft stellt und sich von dieser bejubeln lässt, ist es schwer, objektive Kriterien zuzulassen. Macht ist in einer Demokratie enden wollend, wenn sie zu sehr für eigene Zwecke missbraucht wird. Dienen Sie dem Souverän, und beginnen Sie umgehend damit, dann brauchen Sie eine Wahlniederlage nicht zu fürchten! Für die nächsten Wahlen ist es wahrscheinlich schon zu spät, das ist aber nicht der Politik von Herrn Kickl geschuldet.
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