Alfred Gusenbauer, einst gescheiterter Bundeskanzler und erfolgloser Aufsichtsrats-Vorsitzender in der undurchschaubaren Signa-Gruppe, legt seine Funktionen in der Strabag zurück. Seit 2010 war er in leitender Position tätig und hat sich dafür fürstlich entlohnen lassen. Er trägt Mitverantwortung am Signa-Desaster. Den Steuerzahler kostet diese Pleite noch viel Geld und die betroffenen Arbeitnehmer ihre Jobs. Gusenbauer erklärt seinen Rückzug damit, dass er Schaden abwenden will, und mit gesundheitlichen Gründen. Wieder einmal stiehlt sich ein für das Desaster Mitverantwortlicher aus der Verantwortung und lässt einen Scherbenhaufen zurück, für dessen Beseitigung andere aufkommen müssen. Ob weitere Aufsichtsräte Gusenbauer folgen, wird sich zeigen. Es ist immer das gleiche unmoralische Verhalten dieser selbsternannten Experten und Fachleute in den Aufsichtsgremien. Solange die Geschäfte gut laufen, lassen sie sich feiern, erhalten unglaublich viel Geld für ihre Tätigkeit, schauen, wenn nötig, nicht so genau hin und treten ab, wenn das Fiasko angerichtet ist. Dass Alfred Gusenbauer sich seinen Rücktritt finanziell abgelten lässt, davon ist auszugehen. Konsequenzen für sein Versagen hat er ebenso wenig wie viele seiner gescheiterten Kollegen nicht zu befürchten.
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