Die schon seit Längerem europaweit stattfindenden Attacken auf Juden und jüdische Einrichtungen finden primär ihre Ursache in der seit Jahren vollkommen fehlgeleiteten und faktisch nicht existenten Migrationspolitik der Europäischen Union. Zu lange ließ man gewaltsozialisierte, vornehmlich aus diversen Nahoststaaten stammende junge Männer bei uns herein, stattete sie gutgläubig mit oft vollkommen neuen Identitäten aus und meinte, dass dadurch selbst schwerste mitimportierte Gewaltfantasien automatisch geheilt werden könnten. Dem war bzw. ist nicht so. Im Gegenteil – wir haben den jungen Männern bisher das Gefühl vermittelt, dass von uns zumindest theoretisch gesetzte gesetzliche Grenzen keine tatsächliche Gültigkeit besitzen und jederzeit straflos überschritten werden dürfen. Der ideale Nährboden für religionsfixierte Parallelgesellschaften, die unsere weltlichen Gesetze nicht akzeptieren müssen, wurde dadurch geschaffen. Nach den jüngsten antijüdischen Ausschreitungen stehen wir nun vor einem komplexen Scherbenhaufen und müssen ohnmächtig miterleben, wie auf öffentlichen Plätzen unserer Städte mittlerweile sogar die landesweite Einführung der Scharia lautstark gefordert wird. Und die Zahl jener, die hasserfüllt bei uns ankommen, wird leider Dank immer noch fehlender Zurückweisungsmöglichkeiten an den Grenzen und bestens florierender Seenotrettungsdienste von Tag zu Tag größer. Naivität und ideologisierte Gutgläubigkeit sind dabei jene Garantierezepte, die eine absehbar einsetzende Eskalation in Europa vorantreiben und unsere Nachkommen noch vor wirklich extreme Probleme stellen werden. Wann erreicht diese Erkenntnis endlich auch jene in Europa, die über unsere Zukunft entscheiden? Die Zeit drängt!
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Sa, 18.11.2023
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