Die „Krone“ vom 13. 11. 2023 titelte: „Geheimer Sparplan bei Krebs-Patienten“. Nicht mehr der Arzt, sondern gleichsam sogenannte Preisprüfer sollen künftig teure Behandlungen bei Krebs sowie bei anderen kostenintensiven und seltenen Erkrankungen genehmigen. Nicht mehr der Arzt des Vertrauens soll nach Absprache mit seinem Patienten nach nationalem und internationalem Stand des Wissens sowie der Erfahrung die optimale Therapie in Letztverantwortung durchführen, sondern es ist geplant, ein bis zu 30-köpfiges Gremium von Nichtärzten (zwei Ärzte lediglich als Berater ohne Stimmrecht) im intramuralen Bereich entscheiden zu lassen, ob eine so kostspielige Therapie sich preislich rentiert. Das heißt, das Leben wird gleichsam mit Geldeswert bemessen (Entwurf zum Budgetbegleitgesetz des Gesundheitsministeriums). Wenn das Leben kein Geld mehr wert ist, ist es lebensunwert. Lebensunwertes Leben! Und ich glaubte, so etwas würde es in Österreich nie wieder geben! Kein Geld, keine notwendige Behandlung für schwer kranke Menschen unserer Nation (Staatsvolk). Aber seit Merkels verlockenden Einladungsrufen sorgen maßgebende Politiker der EU und Österreichs dafür, dass laufend wellenartig Wirtschaftsmigranten illegal einreisen können und unser Budget belasten. Unter den illegalen Zuwanderern befinden sich auch Integrationsverweigerer, Islamisten und Terroristen. Es bilden sich bereits untereinander verfeindete Parallelgesellschaften (Afghanen gegen Tschetschenen, Türken gegen Kurden, Islamisten gegen Juden und Christen), in welchen zum Teil grausame Selbstjustiz zur Rettung der Familienehre praktiziert wird. Es vergeht fast kein Tag ohne Berichte über Mord und Totschlag. Bei fehlgeschlagener Integration nehmen manche Menschen der heimischen Bevölkerung leider bereits fremde Sitten und Bräuche an, missachten die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Dank der „Krone“ konnten viele Fehlentwicklungen, zuletzt auch diese, die zum Verderb von schwer kranken Menschen durch Verweigerung zielführender Therapie führt, rechtzeitig aufgezeigt werden. Es ist also noch Zeit, darüber nachzudenken, wem man bei der kommenden EU-Wahl und der österreichischen Nationalratswahl im nächsten Jahr seine Stimme geben wird.
Dr. Karl Hunna, Wien
Erschienen am Fr, 17.11.2023
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