Auch eine Zweidrittelmehrheit der „Krone“-Leser vertritt bei der „Frage des Tages“ diese Meinung: Wer später zu arbeiten beginnt, soll länger arbeiten! Was soll daran Akademiker-feindlich sein? Der normale Hausverstand müsste doch genügen, um zu erkennen, dass allein die Länge der Beitragsjahre – und nicht allein das Lebensalter – für den Pensionsantritt maßgebend sein sollte. Wer viele Jahre (auf Staatskosten) studiert, steigt später ins Berufsleben ein, verdient aber gleich wesentlich mehr als ein „Hackler“, der schon jahrelang Pensionsbeiträge bezahlt hat. Natürlich brauchen wir Akademiker, aber wer sich für ein Studium entscheidet, braucht eben länger als andere Berufstätige, um in Pension gehen zu können. Wer freiwillig früher in den Ruhestand treten will, soll das mit Abzügen auch dürfen. Mit Debatten um Pensionen sollte man uns endlich verschonen.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Fr, 17.11.2023
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