Ausgerechnet einem Land, wo der Präsident demokratische Wahlen wegen des Krieges verhindert, wird von der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Mitgliedschaft in der EU in Aussicht gestellt. Überraschenderweise stellt sich der Präsident Russlands (auch ein Krieg führendes Land) im März 2024 Neuwahlen. Obwohl der ukrainische Präsident laufend – insbesondere Österreich betreffende – Drohungen ausstößt (Gas werde ab 2025 abgedreht, das Wohlverhalten der Flüchtlinge aus der Ukraine könne bei „Nachlassen der Hilfen“ nicht garantiert werden usw.), zeigt unsere Regierung keinerlei Reaktion – kein Einbestellen des ukrainischen Botschafters, kein Aussetzen jeglicher finanzieller Hilfen, kein Aufnahmestopp für Flüchtlinge.
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