Nachdem die Mitarbeiterin eines Labors in Russland an einer Lungenentzündung verstorben ist, herrscht Unklarheit darüber, ob es sich um Lungenpest gehandelt haben könnte. Der mutmaßliche Lungenpestausbruch in Russland löste Notfall-Quarantänemaßnahmen aus. Ein Video beleuchtet die Umstände des Vorfalls, die darauffolgende Isolation von Hunderten Personen und die Bemühungen der Behörden, die Situation herunterzuspielen. Der mysteriöse Todesfall löst internationale Spekulationen aus, woran in dem sibirischen Labor wirklich geforscht und gearbeitet wird. Es stellt sich die Frage, ob in dem spezialisierten Forschungszentrum an biologischen Waffen gearbeitet wird? Schon bei der vor Jahren im chinesischen Wuhan entsprungenen Corona-Pandemie gab und gibt es bis heute keine Klarheit, woran in den Labors geforscht wurde. Immer wenn eine mysteriöse Krankheit in geheimen Forschungseinrichtungen auftaucht, gibt es Gedanken und die Vermutung, dass weltweit an biologischen Waffen zur Kriegsführung gearbeitet wird. Die beängstigende Frage, woran im sibirischen Labor heimlich geforscht wird, ist mehr als berechtigt. So wie in China wird jetzt auch in Russland versucht, mit allen Mitteln einen bekannt gewordenen Vorfall zu verschleiern und den wahren Hintergrund zu verheimlichen. Die bekannt gewordene Isolation bzw. Quarantäne von Hunderten Menschen ist sicher nur die Spitze des Eisberges und macht zu Recht weltweit Angst davor, was noch alles auf die Menschheit zukommen kann.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am So, 11.10.2026
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