Ziemlich abgehoben ist er, der grüne Gesundheitsminister Rauch! Da erklärt er gegenüber der „Krone“, dass ihm ein durch ihn verschuldeter vertragsloser Zustand mit den Kassenärzten „kalt lässt“. Offensichtlich hat er keine Ahnung, was das für die große Mehrheit der Menschen bedeutet. Nicht nur, dass die Patienten mühsam nach einem Kassenarzt suchen müssen, dürfen sie dann dort auch noch bar bezahlen. Natürlich wird der Herr Minister bei seiner Gage damit kein Problem haben – aber die Bürger und so nebenbei auch Wähler haben damit eines. Grund dafür ist ein Privatkrieg des grünen Gesundheitsministers mit der Ärztekammer, immerhin der Interessenvertretung der Ärzte. Mit der Gewerkschaft, der Wirtschaftskammer oder dem Bauernbund würde er sich das nicht trauen. Anstatt seine Hausaufgaben wie Medikamentenversorgung, Hausärztemangel, Abwanderung von ausgebildeten Ärzten, Zweiklassenmedizin, unerträgliche Wartezeit im Spital, Ambulanzen und niedergelassenen Bereich zu lösen, zerstört er den noch halbwegs funktionierenden Teil des Gesundheitssystems, nämlich die hausärztliche Versorgung. Nach fünf Jahren hinterlassen die grünen Gesundheitsminister einen Scherbenhaufen.
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