Zu den von Herrn Babler gepriesenen Errungenschaften von 30 Jahren SPÖ-Kanzlerschaft erwähne ich die Schuldenmacherei, die in der Zeit den Anfang nahm. Es ging darum, Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Heute haben wir exorbitante Schulden, viele Arbeitslose und verlieren zudem ständig an Wettbewerbsfähigkeit. Das bedeutet dann eine Zunahme von Arbeitslosen. Zudem nehmen wir ständig Wirtschaftsflüchtlinge auf, die in geringstem Ausmaß vermittelbar sind, weil meist ungebildet. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Herr Babler außer Sozialträumereien etwas bewirken kann. Den Beifall dürfte er aus Höflichkeitsgründen erhalten haben.
Dr. Christine Sperl, Wien
Erschienen am Mo, 13.11.2023
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