Kolumnist Rainer Nowak erachtet es als wahres Wunder, „dass sich heute noch einigermaßen normale Menschen in die erste Reihe der Politik wagen“. Der Grund: Allesamt verdrängen sie die zerrütteten Finanzen der Republik Österreich. Ein drohender Staatsbankrott wird als Panikmache hingestellt. Aber wehe dem, der bei kompletter Geldentwertung gerade Regierungschef ist. Ihn jagen die Getäuschten mit nassen Fetzen aus dem Bundeskanzleramt. Kein Wunder, denn dem Wahlvolk wurde jahrzehntelang vorgegaukelt, Österreich könne sich bedenkenlos ins Bodenlose verschulden. Auch ein Bundeskanzler Babler wird, auf dieser Wählertäuschung aufbauend, den staatlichen Schuldenberg vergrößern. Für längst fällige Reformen fehlt ihm genauso der Mut wie seinen Vorgängern. Das Wort „Reformieren“ steht für Kostendämpfung und Streichung von Überflüssigem. Kommende Historiker werden zum Schluss kommen: Ab 1945 versuchten nur zwei Regierungschefs die Staatsfinanzen zu sanieren: Josef Klaus und Wolfgang Schüssel. Alle anderen Bundeskanzler der Nachkriegszeit gehörten zur damals herrschenden Politiker-Kategorie der Schuldenmacher.
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