Als ich mich vor einigen Wochen für ein Abonnement der „Krone“ entschlossen habe, wurde mir sehr schnell klar, was mir damit entgangen ist, dass ich mich erst im fortgeschrittenen Alter für das handliche Blatt mit dem großen Inhalt entschieden habe. Denn dessen gelegentlicher Kauf am Kiosk reicht ganz sicher nicht aus, um die Qualität der Zeitung beurteilen zu können, die man in ihren Anfängen wegen ihrer marktschreierischen Berichterstattung belächelte. In den Jahren seither hat sich die „Krone“ jedoch zu einer Qualitätszeitung entwickelt: Ein Blick in die Ausgabe vom Sonntag, dem 15. Oktober 2023, wo Prof. Filzmaier den Entwurf zum Informationsfreiheitsgesetz analysierte, und sich Frau Conny Bischofberger mit ihrem Interview mit Herrn Karas wieder einmal selbst übertraf, aber auch ein paar Seiten weiter ein Hinweis auf die Hans-Dichand-Akademie zu „Bester Journalismus mit bester Ausbildung“ zu finden ist, sollte genügen, um den Wahrheitsbeweis für diese Behauptung antreten zu können. Alle diese Aktivitäten, die die „Krone“ als Qualitätszeitung ausweisen, sollten geeignet sein, im Unterricht an höheren Schulen als Lehrmaterial zugelassen zu werden.
Franz Frühwirth, Gastern
Erschienen am Do, 19.10.2023
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