Ich finde es ausgesprochen erfreulich, wenn „unsere“ ÖBB mit ihren Nachtzügen europaweit so erfolgreich sind und jetzt auch noch vorhaben, die Zahl der von ihnen „über Nacht sicher und umweltschonend transportierten Fahrgäste“ in den nächsten sieben Jahren sogar noch zu verdoppeln! Negativ aufgefallen ist mir jedoch, dass es unlängst (also über sieben Wochen vor der eigentlichen Reise!) überhaupt nicht mehr möglich war, am 27. Oktober im Nightjet Paris–Wien, der derzeit ja nur dreimal pro Woche fährt, in einem Sitzwagen bzw. in einem Liege- oder Schlafwagen auch nur irgendeinen Platz zu bekommen: Wäre es da nicht „mehr als logisch“, diesen ganz offensichtlich sehr beliebten Zug wenigstens täglich fahren zu lassen, oder hat auch die mehrheitlich dem Staat Österreich (also uns allen!) gehörende ÖBB-Personenverkehr AG mit Gewinn-Maximierung nur noch eine einzige Aufgabe?
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky, Gleisdorf
Erschienen am Di, 12.9.2023
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.