„Zu viele Touristen“ heißt ja nicht, dass zu viele Gäste kommen, denn unser Land Österreich ist ja vor allem wegen seiner Gastfreundlichkeit bekannt und beliebt (und Tourismus ist bekanntlich auch unsere wichtigste internationale Einnahmequelle) – das tatsächliche Problem heißt hier wohl zu viel Straßenverkehr! Die wirkliche Frage müsste daher lauten: Wie können wir unsere Gäste dazu überreden, nicht überall hin (z. B. am liebsten gleich direkt vor den Stephansdom!) immer nur mit dem Auto zu fahren (warum eigentlich?), sondern hier sollten wir einerseits möglichst viel an (wirklich attraktivem) öffentlichem Verkehr (Bus/Bahn/Bim) anbieten, bei dem es bei den Stationen auch genügend Parkmöglichkeiten gibt, andererseits dafür jedoch nahe den Orten, die unsere Gäste besuchen, das Parken grundsätzlich verbieten, damit schon von Anfang an klar ist: Es macht keinen Sinn, dort noch näher mit meinem Auto hinzufahren, denn dort gibt es ganz sicher keinen (!) Parkplatz!
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky, Gleisdorf
Erschienen am Mi, 6.9.2023
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