Schweden wird schon längere Zeit von einer Gewalt- und Kriminalitätswelle bis hin zu Schießereien und Bombenanschlägen überrollt, deren Verursacher gewaltbereite Migranten sind. Für die waren die Koranverbrennungen – von der Regierung wegen der Meinungsfreiheit genehmigt – ein gefundenes Fressen. Das war nicht wie Öl ins Feuer gießen, sondern wie Benzin. Als Folge gab es Anschlagsdrohungen, Warnungen aus dem Ausland, und einige Staaten gaben Reisewarnungen für Schweden heraus. Die Sicherheitslage im skandinavischen Land hat sich massiv verschlechtert. Deshalb wurde jetzt die Terrorwarnstufe 4 (von 5 Stufen) verhängt. Das ist also die zweithöchste Warnstufe und besagt, dass nach Ansicht der Behörden eine hohe Anschlagsgefahr besteht. Schweden rühmte sich immer, ein weltoffenes und tolerantes Land zu sein. Schweden nahm lange Zeit unzählige Migranten auf und ließ diese schalten und walten. Weil man ja so tolerant ist. Und jetzt brennt der Hut, und jetzt wird es eben kritisch. Was jetzt zum Tragen kommt, sind die Folgen von übertriebener Toleranz und Nachsicht – auch bei den Koranverbrennungen – und ausuferndem Gutmenschentum. Eine Überraschung ist die jetzige Entwicklung nicht wirklich.
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