Nun ist es also fix: Der ehemalige ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz steht ab 18. Oktober wegen mutmaßlicher Falschaussage vor Gericht. Auch sein langjähriger Vertrauter Bernhard Bonelli sowie die vormalige Generaldirektorin der Casinos Austria, Bettina Glatz-Kremsner, werden auf der Anklagebank sitzen. Auch wenn bekanntlich die Unschuldsvermutung gilt, macht schon die Anklage moralisch keinen schlanken Fuß. Die geleakten Chats Thomas Schmids mit dem Ex-Kanzler verdeutlichen den moralischen Abgrund, speziell in puncto Postenschacher. Die berühmt gewordenen Sätze ,,Ich liebe meinen Kanzler'' und ,,Kriegst eh alles, was du willst'' und viele weitere an die Öffentlichkeit gelangte Chatverläufe sprechen eine deutliche Sprache. Moralisch hat sich Kurz jedenfalls disqualifiziert. Ob es gegen ihn und Konsorten auch zu einer strafrechtlichen Verurteilung kommen wird, wird sich weisen. Ein wohl nicht kurzes, aber spannendes Verfahren steht jedenfalls bevor.
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