Sich für das Klima festzukleben scheint vor allem ein europäisches Phänomen zu sein. Denn dort, wo es notwendig wäre – in Asien, Amerika oder Fernost –, hört man nichts davon. Wenn man anfangs den Klimaklebern noch eine gewisse Originalität zubilligen konnte, so ist die Stimmung komplett umgeschlagen, und mit jeder weiteren Aktion wird der Klimadiskussion ein Bärendienst erwiesen. Denn mit Klimaklebern werden folgende Synonyme verbunden: Berufsdemonstranten, arbeitsscheues Gesindel, Luftverpester, Terroristen, machen den Menschen das Leben schwer – nur um einige zu nennen. Somit ist der Klimaschutz mit Ärger und damit negativ besetzt. Dem Ganzen wird neuerdings durch die Täter/Opfer-Umkehr die Krone aufgesetzt. Sogar AI sah sich gezwungen, seinen Senf dazuzugeben. Wie kann man nur eine selbstdarstellende deutsche Klimakleberin ausweisen wollen. Dabei ist dies noch harmlos. Viele genervte Autofahrer würden sie eher zur Hölle wünschen. Die andere Frage hingegen lautet: Wie lange lässt sich die Mehrheit der Bevölkerung diesen Unfug noch gefallen, bevor etwas Schlimmes passiert?
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