Es ist zweifelsohne ein einmaliger Vorgang in der mehr als 200-jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit Donald Trump wird erstmals ein ehemaliger US-Präsident offiziell angeklagt und somit ein Präzedenzfall geschaffen. Auch wenn die einzelnen Anklagepunkte noch nicht öffentlich sind, bergen sie eine enorme Sprengkraft. Diese könnten noch über den Fall von Schweigegeldzahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels hinausgehen und dürften zudem noch viel schwerer wiegen. Die Anklage gegen Trump ist zwar eine Chance für die USA, aber sie birgt auch erhebliche Risiken. Seine loyale Anhängerschaft könnte sich in einer zunehmend aufgeheizten Atmosphäre weiter radikalisieren. Der Sturm auf das Kapitol hat deutlich gezeigt, wozu Anhänger des ehemaligen Präsidenten fähig sind. Tod und Zerstörung waren die furchtbaren Folgen. Trump wird keine Gelegenheit auslassen, um die behauptete „politisch motivierte Hexenjagd'' gegen ihn zum Kerninhalt seiner Botschaft zu machen und sich erneut in die Opferrolle zu begeben. Letztendlich könnte das Land gespaltener sein als je zuvor. Ob Trump verurteilt wird oder nicht, aber diese Causa ist ein Test für die amerikanische Justiz und die Demokratie.
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