Es ist grotesk, wenn ausgerechnet die FPÖ im Zusammenhang mit der virtuellen Rede des ukrainischen Präsidenten Zelenskij im österreichischen Parlament eine Neutralitätsverletzung sieht. Erstens sind wir zwar militärisch, aber nicht Werte-neutral, wobei Werte wie Freiheit, staatliche Souveränität und Menschenrechte für die FPÖ offenbar nicht zählen. Zweitens ist gerade sie es, die durch 30 prorussische Parlamentsanträge seit Kriegsbeginn und ihren Freundschaftsvertrag mit Putin unsere Neutralität massiv gefährdet. Wer im kremlnahen Glashaus sitzt, sollte nicht mit Nebelgranaten werfen!
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