Othmar Karas, Erster Vizepräsident des Europäischen Parlaments, plädierte in der Pressestunde für rasche und unbürokratische Aufnahme von Erdbebenopfern in der EU im Allgemeinen und in Österreich im Speziellen. Die Begründung im O-Ton: „Wenn wir nicht verantwortlich mit den Sorgen und Ängsten der Menschen umgehen, sondern mit ihnen spielen, werden weiterhin die Ränder am Rand gestärkt und nicht die Lösung.“ Was immer er damit gemeint hat, aber falls er das auf die österreichische Bevölkerung und ihre Zukunftsängste bezogen hat, muss man ihm nach der Pandemie und angesichts des Kriegs in Europa mit Polykrise und allen Kollateralschäden wie Flucht, Inflation, Energieproblematik oder Lieferkettenengpässen völlig recht geben. Und was die Erdbebenopfer anbelangt, ist Hilfe vor Ort durch die EU, einzelne Länder, UN etc. selbstverständlich und eine allfällige Aufnahme Obdachloser kann nicht in Europa, sondern muss primär durch moslemische Länder erfolgen, wobei sich die Arabische Halbinsel mit ihren wohlhabenden Staaten als in allen Wortbedeutungen naheliegende Lösung geradezu aufzwingen würde.
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