Ein paar Tage vor der Landtagswahl in Niederösterreich läuten in St. Pölten die Alarmglocken – oder schon eher die Sturmglocken. Die ÖVP mit „Hanni“ Mikl-Leitner droht nach den letzten Umfragen auf unter 40 Prozent abzustürzen – nach knapp 50 Prozent bei der letzten Landtagswahl. Ein solcher Absturz, so meinen viele, hätte auch Auswirkungen auf die Bundespolitik. Viele sehen den Grund für den zu erwartenden Absturz der ÖVP in Niederösterreich in den Problemen, mit denen die Bundes-ÖVP zu kämpfen hat. Mag schon sein, oder wird sogar sicher sein, dass die ganzen Korruptionsvorwürfe und die massenhaften Ermittlungen und Verfahren gegen ÖVP- Politiker – diese liegen auch im Interesse des grünen Koalitionspartners – eine Rolle spielen. Vielleicht erinnern sich viele Wähler aber auch an die Einführung der Impfpflicht in Österreich, als im November 2021 die „Hanni“ dazu Stellung nahm und beispielsweise sagte: „.denn wir spüren es; die Ungeimpften sind zu einer wahnsinnigen Belastung der Geimpften geworden. das heißt, aus der Unvernunft einiger wurde die Impfpflicht wichtig und notwendig.“ Dass vieles vom damals Gesagten falsch war, war damals auch schon bekannt. Auch dass die Impfpflicht ein massiver Einschnitt in die Freiheitsrechte jedes Einzelnen war. Eine Entschuldigung bei den diskriminierten Ungeimpften gab es aber von der „Hanni“ nie. Vielleicht können Wähler nachtragend sein.
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