Was macht man als „Partei-Chefin“, wenn es jahrelang nicht so läuft, wie man eigentlich möchte? Obwohl man auf „Stimmenfang“ aus ist, funktioniert das viel gepriesene Partei-Programm anscheinend nicht so, wie man es geplant hat. Die Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger ist jene Frau, die immer über die anderen „marktschreierisch“ und „wild gestikulierend“ herzieht und erklärt, was alles falsch gemacht wurde. Nachdem diese Art der Politik aber über Jahre keinen Erfolg nachweisen kann, besinnt man sich plötzlich auf die sogenannten „Wurzeln.“ Reisinger: 2023 möchte sich die Oppositionspartei vermehrt dem Thema Bildung zuwenden. Ob die „Rückbesinnung“ auch genügend Stimmen bringe, sei ihr „völlig wurscht“, sagt Meinl-Reisinger. Ein „Sager“, der an Unglaubwürdigkeit schwer zu überbieten ist. Doch dies spiegelt die Verzweiflung wider, die man haben muss, wenn man feststellt, dass Aufregen alleine nicht genügt und man von der „Partei-Baumkrone“ zu den „Wurzeln“ hinabsteigen muss!
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