Es sind nicht nur die Sonder- und Luxuspensionen, sondern auch die Masse der Beamtenpensionen, vor allem im A-Segment, die das Budget belasten. Schon vor über 2 Jahrzehnten ist der damalige Kanzler Schüssel mit dem Anspruch angetreten, das System gesamtheitlich zu reformieren, doch das Ergebnis war karg und hat letztlich das Mehrklassensystem nachhaltig abgesichert, wobei man von einer Vereinheitlichung Lichtjahre entfernt ist. Dabei wäre eine Sanierung ganz einfach, indem man tatsächliche Ein- und potenzielle Auszahlungen gegenüberstellt und damit die Deckungsquote als Bemessungsgrundlage für Zuschüsse aus dem Budget – auf Kosten der Steuerzahler, die meist selbst nur Anspruch auf einen Bruchteil dieser Beträge haben – heranzieht. ASVG & Co. schaffen immerhin eine Deckungsquote von deutlich über 80%, und bei Bezügen mit weniger als 70% besteht akuter Handlungsbedarf. Und schließlich wäre der Generationenvertrag als die Grundlage des Umlagesystems – vereinfacht ausgedrückt finanzieren Kinder die Pensionen der Eltern – auch individuell einzufordern und bei Nichterfüllung mit Kürzungen zu belegen.
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