Mit „Woke“ werden Leute bezeichnet, die für sich ein „erwachtes“ Bewusstsein in Sachen Gerechtigkeit, Klimaschutz, diskriminierender Sprache oder auch Rassismus in Anspruch nehmen. Grundsätzlich ein ehrenwertes Motto. Soziale Medien mach(t)en es möglich, dass diese verschworene Minderheit Bräuche, Traditionen, Werte, Leitbilder und Sprache per System radikal zu modifizieren, respektive auszulöschen versucht. Wie so oft, sieht die große Mehrheit einem absurden Treiben mehr oder weniger apathisch dabei zu. Letzter Aufreger – Blackfacing. Kein Melchior, kein Mohr mehr unter den drei Sternsingern. Ein ausuferndes, absurdes Rassismusverständnis schickt sich an, Platz zu greifen. Black-Lives-Matter-Bewegung oder Bewusstseinsbildung um LGBTQIA+. Keine Frage, notwendig und längst überfällig. Aber Schluss mit „Genderitis“, mit brachialem geschlechtsneutralem Gendern und einhergehendem Verlust des Sprachflusses. Welch Schwachsinn, Bäuerin und Bauer als landwirtschaftlich Beschäftigte zu bezeichnen. Die Mutter soll künftig Geburtselternteil, Muttermilch soll Menschenmilch heißen u. v. m. Sich auf Straßen klebende bzw. Kunstwerke in Mitleidenschaft ziehende Klimaaktivisten – macht das Sinn, muss das sein? Weg vom Diktat und den Gamechanger-Ambitionen von ideologisch-proaktiven besserwisserischen Minoritäten und wieder Fokus auf den normalen, natürlichen Flow menschlichen Daseins. Veränderung ja, diese passiert ohnehin, aber nicht affig mit der akademischen Brechstange! Sich nicht dem „Woke-Wahnsinn“ ausliefern, sondern möglichst Fokus auf bewährte Instrumentarien wie Hausverstand, Fairness, Empathie, Dialog und dem Zugang zur Aufgabenbewältigung über Herz und Hirn.
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