Das Werben um die Stimmen für die BP-Wahl am 9. Oktober geht ins Finale. Ob jeder Kandidat die für das höchste Amt im Staat nötigen Anforderungen mitbringt, müssen die Wähler selbst entscheiden. Wichtigtuerei und das Haschen um Aufmerksamkeit steht für manchen Hofburgkandidaten wohl an erster Stelle. Schade, dass gegen die „Glorreichen Sieben“ keine Bewerberin für das höchste Amt antritt, wo doch mehr als die Hälfte der Wähler Frauen sind. Die Tatsache, dass sich ÖVP und SPÖ vor der Wahl gedrückt haben und keinen eigenen Kandidaten zur Wahl stellen, ist ein schwerer Fehler. „Alle gegen Van der Bellen“ wird bis zum Urnengang die tägliche politische Auseinandersetzung prägen. Durch die Vielzahl an Kandidaten ist es nicht unwahrscheinlich, dass im ersten Wahlgang keine Entscheidung fällt und eine Stichwahl erforderlich wird. Der amtierende Bundespräsident tut sich mit Angriffen schwer, da er in seiner bisherigen Amtszeit nie aggressiv war und dies auch in Zukunft nicht von ihm zu erwarten ist.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Mi, 5.10.2022
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