Unter dem Vorwand, für das Volk zu arbeiten, verschönern sich einige Leute aus der politischen Zunft ihr Leben. Anstatt tatsächlich Einsatz und Leistung für die Allgemeinheit zu bringen, genießen die Profis in Sachen Entspannung ein genussvolles Alltagsleben wie die Sonnenkönige. Mit unzähligen Mitarbeitern, die ihnen die Texte für alle möglichen Anlässe schreiben und ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen, lässt es sich halt einfach gut leben. Wenn man jedoch die Gegenseite der Bevölkerung betrachtet, dann befällt einen das kalte Grauen. Von Mehrfachjobs, um die laufenden Lebenserhaltungskosten und nicht die Luxuskosten decken zu können, sind die erstgenannten Schmähbrüder und -schwestern weit entfernt. Die könnten sich ein solches Leben nicht vorstellen. Deren Lebensphilosophie gründet sich in der Annahme, etwas Besseres als die gewöhnlichen Frühaufsteher zu sein. Das elterlich finanzierte Studium hat seine Wirkung voll entfaltet und somit der grenzenlosen Selbstüberschätzung Tür und Tor geöffnet. Fleiß, Ehrlichkeit und Anständigkeit sind nicht gefragt. Doch Vorsicht – Hochmut kommt vor dem Fall!
Stefan Weinbauer, Zell an der Pram
Erschienen am Di, 4.10.2022
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