Der gute Rat an den Klimarat wäre gewesen, erst gar nicht anzufangen. Außer Spesen nichts gewesen, mehr ist nicht herausgekommen. Aber das scheint bei den Ministerinnen System zu sein. Zuerst Schramböck mit dem „Kaufhaus Österreich“, und jetzt Gewessler mit dem „Klimarat“. Zusammengezählt belaufen sich die Kosten auf mehr als 3 Millionen Euro, die die beiden Damen in den Sand gesetzt haben. Wie lange will die Regierung noch teure Experimente auf Kosten der Steuerzahler- und -zahlerinnen machen, und wie lange sollen wir diese Regierung noch arbeiten lassen?
Peter Wagner, Strasswalchen
Erschienen am Do, 9.6.2022
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