Das freie Wort

Umweltumdenken

Langsam beginnt in Österreich ein Umweltumdenken. Es kann nicht sein, dass wertvolles Grünland mit Fotovoltaik-Anlagen verbaut und die Natur zerstört wird. Windkraftwerke sind nützlich, aber die Landschaft verschandeln sie auch. Man kann nicht gegen alles sein, aber man muss nicht allem zustimmen. Jeder Bürger muss etwas beitragen, aber auch die Politik und jeder Bürgermeister ist gefordert, dass er nicht jedes Ansuchen bewilligt. Wir müssen auch an unsere Zukunft und an die Zukunft unserer Kinder denken.

Gerhard Jager, Zöbing

Erschienen am Sa, 15.1.2022

Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Weitere Leserbriefe
18.4.2026Datum auswählen

Für den aktuellen Tag gibt es leider keine weiteren Leserbriefe.

Voriger Tag
18.4.2026Datum auswählen
Nächster Tag
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt