Bei seinem Auftritt in der „ZiB 2“ hat Kickl einmal mehr gezeigt, welch traurige Gestalt er eigentlich ist. Zum wiederholten Male verherrlichte er das Pferde-Entwurmungsmittels Ivermectin als Covid-Arznei, trotz Warnung des Herstellers und nachgewiesener schwerer Erkrankungen bei der Einnahme. Wieder durfte er unterm Deckmantel der parlamentarischen Immunität die Corona-Politik mit der Judenverfolgung in Österreich ab 1938 vergleichen. Nicht die Bundesregierung und die anderen Oppositionsparteien „spalten“ unser Land, wie Kickl immer wieder von sich gibt, sondern er und große Teile seiner FPÖ. Was wird von Kickl als Politiker einmal in Erinnerung bleiben? BVT-Affäre, problematische Personalbesetzungen in seinem Kabinett, kostspielige Inszenierungen (berittene Polizei), die statt eines Sicherheitsgefühls Sorgen schürten, sowie der Versuch, die Pressefreiheit einzuschränken. Dies alles werden die Menschen in unserem Land bald vergessen, aber was sie nicht vergessen werden, ist sein Umgang mit der Pandemie.
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